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Hitze, Dürre und Gesundheit: Warum Europas Extremwetter zur Präventionsfrage wird

Hitze, Dürre und Gesundheit: Warum Europas Extremwetter zur Präventionsfrage wird

Europa erlebt 2026 erneut außergewöhnliche Hitze- und Dürreperioden. Das Joint Research Centre der Europäischen Kommission berichtete im August über anhaltende Dürre, Rekordniedrigwasser großer Flüsse und ein erhöhtes Risiko weiterer Hitzewellen bis in den September.

Hitze ist auch ein Gesundheitsthema

Hohe Temperaturen belasten insbesondere ältere Menschen, chronisch Erkrankte, kleine Kinder und Menschen, die körperlich im Freien arbeiten. Zusätzlich können Waldbrandrauch, schlechtere Luftqualität und warme Nächte die gesundheitliche Belastung verstärken.

Europa will die Vorbereitung verbessern

Die Europäische Kommission verwies Ende Juli auf die schweren Juni-Hitzewellen und auf die Notwendigkeit verbesserter Vorbereitung und Reaktion. Damit wird Klimaanpassung zunehmend auch Teil der Gesundheitspolitik.

Praktische Prävention

Ausreichend trinken, direkte Mittagshitze meiden, Wohnräume möglichst kühl halten und auf gefährdete Angehörige oder Nachbarn achten bleiben einfache, aber wichtige Maßnahmen. Bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenten kann eine ärztliche Rücksprache sinnvoll sein, da Hitze den Flüssigkeitshaushalt und Kreislauf beeinflussen kann.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. MEDLIFE-EUROPA trennt redaktionelle Einordnung und Werbung.

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